#lassunsreden – Veranstaltungen zur Jugendpolitik

netzlos – digitale Infrastruktur in Kommunen für junge Menschen


Saal des Kirchgemeindezentrum Waldheim-Geringswalde, Am Schulberg 2, 04736 Waldheim

netzlos – digitale Infrastruktur in Kommunen für junge Menschen

„Nicht verbunden“. „Kein Empfang.“ Alle kennen es. Wenn W-LAN-Angebote, Freifunk oder Hotspots in weiter Ferne sind, ist es auch für junge Menschen schwerer, das Internet nutzen zu können. Zugleich stellt sich die Frage auch umgekehrt für das Erreichen von jungen Menschen: ist eine digitale Infrastruktur eine Selbstverständlichkeit, eine Herausforderung oder eine Möglichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe?

Inwiefern stärkt die Verbundenheit einer Kommune mit jungen Menschen durch eine verlässliche digitale Infrastruktur? Auf welche unterschiedlichen Erfahrungen und Positionen können Fachkräfte der Jugendarbeit, aber auch kommunalpolitische Akteure zurückgreifen? Zudem rückt auch die Frage von Freiräumen zunehmend in den Blick – müssen junge Menschen jederzeit digital erreichbar sein, was bedeutet dies für eine individuelle aber auch gemeinschaftliche Mental Health, wenn netzlose Freiräume fehlen?

Wir laden Sie/euch herzlich dazu ein, diese Fragen gemeinsam mit unseren Gesprächsgästen zu diskutieren.

Referent*innen und Gesprächspartner*innen

  • Dirk Neubauer, Landrat des Landkreises Mittelsachsen
  • Marcus Boros, Mobile Jugendsozialarbeit Moritzburg, Radeburg, Niederau | JuCo Soziale Arbeit gGmbH
  • Christoph Meyer, Sozialarbeiter M.A., https://digit.social sowie Freifunk Leipzig
  • Marlies Schneider, Bildungsreferentin, Sächsische Landjugend e.V.
  • Moderation: Christian Kurzke, Studienleiter an der Evangelischen Akademie Sachsen

Anmeldung

  Die Veranstaltungen #lassunsreden sind kostenfrei, um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Diese Veranstaltung wird durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts mitfinanziert. Sie wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt, durch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens und aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt.

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Wie vertreten Jugendliche Jugendliche?



Offenes Jugendhaus Riesa

Ob bei den Freiwilligendiensten, Schülerräten, Jugendparlamenten oder -stadträten, in Jugendvereinen- und initiativen: an vielen Stellen in Sachsen vertreten Jugendliche andere Jugendliche. Im ersten Teil dieser Veranstaltung erzählen vier ausgewählte Referent*innen von ihren Erfahrungen.

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Umfrage zur Projektförderung für Jugendliche in Sachsen



online

Die Umfrage ist beendet. Vielen Dank für eure Teilnahme! Die Ergebnisse findet ihr in folgender PDF.

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Die erste Generation … – Praxis und Visionen zur Jugendgerechtigkeit in Sachsen



Mediencampus Villa Ida

Die Generation Z - kurz: Gen Z - beginnt derzeit, den Arbeitsmarkt zu verändern. Im beruflichen Umfeld vertritt sie so vehement wie keine Generation vor ihr die eigenen Bedürfnisse.

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netzlos – digitale Infrastruktur in Kommunen für junge Menschen



Saal des Kirchgemeindezentrum Waldheim-Geringswalde

„Nicht verbunden“. „Kein Empfang.“ Alle kennen es. Wenn W-LAN-Angebote, Freifunk oder Hotspots in weiter Ferne sind, ist es auch für junge Menschen schwerer, das Internet nutzen zu können.

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Nicht bloß Häkchen dran! Werkstattgespräche zur kommunalen Umsetzung des Jugendchecks in Sachsen



Dreikönigskirche/Haus der Kirche

Seit 2018 ist die Beteiligung junger Menschen als Soll-Bestimmung in der Sächsischen Kommunalverfassung (§§47a und 43a) festgeschrieben. Immer wieder wird deutlich, dass die Verwaltung bei der Umsetzung von Beteiligung junger Menschen an kommunalen Prozessen oder Vorhaben eine besondere Rolle spielt.

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Hearing zur Evaluation des Eckpunktepapiers des Landesjugendhilfeausschusses zur Eigenständigen Jugendpolitik in Sachsen



Soziokulturelles Zentrum "Die VILLA"

Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein, einen Blick auf erste Ergebnisse zu werfen und gemeinsam mit der Evaluationsleitung und weiteren Gesprächsgästen zu diskutieren.

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Wählen unter 18? – Kontroverse Blickwinkel zur Absenkung des Wahlalters – Teil 2



Jugendzentrum Jugendkirche Dresden

In diesem zweiten Teil der #lassunsreden Doppelveranstaltung sollen Gelingensbedingungen und Stolpersteine für eine Absenkung des Wahlalters diskutiert werden. Hierbei wird, als Resultat der ersten Veranstaltung 2021, ein juristisches Gutachten vorgestellt und diskutiert, was es in Sachsen noch braucht, um die Forderung nach einer Absenkung des Wahlalters umzusetzen. Dabei soll auch ein Blick über die sächsischen Grenzen geworfen werden.

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Platznot! – Wie junge Menschen neu „zweckfreie“ Räume suchen und benötigen



Schlossremise Riesa-Gröba

In den Städten steigen die Mieten und in Straßenzügen sind zunehmend alle Freiflächen bebaut. Im ländlichen Raum verschwindet die Angebotsvielfalt für junge Menschen. Gehen sie ihren Bedürfnissen in öffentlichen Räumen mangels Alternativen nach, sind Konflikte vorhersehbar. Und die fiskalischen Folgen sowie die konkreten Auswirkungen der jugendpolitischen Entscheidungen während der Corona-Pandemie verdeutlichen: junge Menschen haben es außerhalb der formalen Bildung zukünftig noch schwerer.

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Megatrends, Megajugend, Megazukunft? – Globale Entwicklungen und die sächsische Jugendpolitik



Skatehalle Chemnitz und weitere Locations in Sachsen

„Wir haben komplett veränderte Lebensgrundlagen für die nächsten Generationen.“ Maja Göpel vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung

Hybrider Fachtag zur strategischen Ausrichtung der Jugendpolitik im Freistaat Sachsen am 21. September 2021 von 10 Uhr bis 16 Uhr

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Wählen unter 18? – Kontroverse Blickwinkel zur Absenkung des Wahlalters



online bei zoom

„Das Wahlrecht ab 16 wäre eine sehr gute Möglichkeit, um auch die Jugend mit einzubeziehen und ihnen das Gefühl von Mitspracherecht zu geben, doch sind viele auch zu uninteressiert an Politik, deshalb stellt es auch ein großes Risiko dar.“

Dieses Zitat einer 16-jährigen Befragten aus der Studie „Wählen mit 16?“ der Otto-Brenner-Stiftung veranschaulicht die kontroverse  Diskussion, die um die Absenkung des Wahlalters geführt wird.

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Jugendarbeiter*innen als Influencer? – Spannungsfelder der Jugendarbeit im Digitalen Raum



Gut Frohberg

Jugendliche im digitalen Raum zu begleiten, ist für viele Jugendarbeiter*innen bereits gelebte Praxis und Teil der Lebensweltorientierung in ihrer Arbeit, von der WhatsApp Gruppe, über den Instagram Kanal bis hin zum Twitch Stream. Diese Praxis bedeutet aber auch, ständig gefordert zu sein, die Grenzen zwischen Beruf, Öffentlichkeit und Privatleben neu zu bestimmen.

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Gesunde Jugend – gesunde Gesellschaft – Zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit junger Menschen



Freizeitzentrum Mittweida

Die komplexen Anforderungen, die an Jugendliche im Laufe ihrer Entwicklung gestellt werden, können dazu führen, dass der „Zustand des Wohlbefindens“ nicht oder nur teilweise erreicht wird. Stress, Zukunftsängste sowie soziale und gesellschaftlich gemachte Belastungen können hier als Krankheitsursache benannt werden.

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Konkurrenz der Generationen? – Generationengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche in Sachsen



Heimvolkshochschule Kohren-Salis

Seit Jahrzehnten ist die Anzahl an Kindern und Jugendlichen in Relation zur Gesamtbevölkerung Deutschlands rückläufig. So verwundert es nicht, dass die Themen der älteren Generationen (Senior*innen und Hochbetagte) häufig das gesellschaftliche Miteinander und die politische Schwerpunktsetzung, zu bestimmen scheinen.

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„Die sind doch viel zu jung!“ – Freie Räume für junge Menschen



Jugendzentrum, Haus 6

Auf der Suche nach altersgerechten Treffpunkten ergeben sich viele Herausforderungen. Wie weit reicht kommunales Vertrauen? Wie lässt sich ein rechtlicher Rahmen für U18-Treffs finden? Welches Gewicht hat Jugendschutz in unserer Gesellschaft? Wie groß darf der Einfluss der Erwachsenen sein? Was passiert mit Räumen, wenn die Zahl der Jugendlichen wieder sinkt? Braucht es selbstverwaltete Jugendtreffs überhaupt und wenn ja, zu welchen Bedingungen?

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Kinder- und Jugendpolitik in einer Familiengerechten Kommune



Rathaus Kirchberg, Festsaal

Die Lebenslagen und Möglichkeiten im Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen sind eng mit dem Elternhaus verknüpft. Familie ist die Heimat junger Menschen, von der aus sie ihre unmittelbare Umgebung erschließen. Familie ist der Ort für Kinder und Jugendliche, an dem sie Kraft schöpfen und Unterstützung erhalten.

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Berufliche Bildung — Sprungbrett in die Selbständigkeit



VDI-GaraGe gemeinnützige GmbH

Die berufliche Ausbildung markiert für viele junge Erwachsene den Übergang in die Selbständigkeit. Des weiteren ist zu erkennen, dass in der Berufsbildung kaum Räume für die Auseinandersetzung und Reflexion eigener Haltungen und Werte bereitstehen. Wie können Veränderungen in der Berufsbildung aussehen, um diese Auseinandersetzung zu fördern und wer trägt hierbei entscheidenden Anteil?

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Ein Jahr Kinder- und Jugendbeteiligung als Soll-Bestimmung in der Sächsischen Kommunalverfassung – Bestandsaufnahme und Perspektiven



Parkschlösschen Brandis

Zum 01.01.2018 wurde die Kinder- und Jugendbeteiligung als Soll-Bestimmung in der Sächsischen Städte- und Gemeindeordnung (§ 47a) sowie der Landkreisordnung (§ 43a) verankert. Einige Akteure nutzen diesen Anlass, sich dem Thema zu widmen. Darüber hinaus hatte sich eine Vielzahl von Städten und Gemeinden bereits (weit) im Vorfeld dieser Bestimmung auf den Weg der Beteiligung junger Menschen begeben.

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„Die sind doch viel zu jung!“ — Selbstverwaltete Räume für Jugendliche



Werk Zwo (Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V.)

Auf der Suche nach altersgerechten Treffpunkten ergeben sich viele Herausforderungen. Wie weit reicht kommunales Vertrauen? Wie lässt sich ein rechtlicher Rahmen für U18-Treffs finden? Welches Gewicht hat Jugendschutz in unserer Gesellschaft? Wie groß darf der Einfluss der Erwachsenen sein? Was passiert mit Räumen, wenn die Zahl der Jugendlichen wieder sinkt?

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Mit Jugend(sub)kultur das Gemeinwesen gestalten



RABRYKA – Plattform für Stadtgestaltung

Wenn es darum geht, ein attraktives und lebenswertes Umfeld für junge Menschen zu bieten, scheinen kleinere oder mittelgroße Städte auf den ersten Blick schlechter abzuschneiden als Metropolen. Dennoch haben selbst kleinere Städte alles was es braucht, um eine Kultur aufzubauen, die von Jüngeren getragen und gestaltet wird.

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Zeitgemäße und innovative Arbeitswelten.



VDI-GaraGe gemeinnützige GmbH

Das Konzept der Eigenständigen Jugendpolitik stärkt das Mitdenken und Mitgestalten junger Menschen in unserer Gesellschaft. In zeitgemäßen Führungskonzepten und Unternehmenskulturen wird die Bedeutung von Beteiligung, Autonomie und sinnhafter Tätigkeit unterstrichen. Der Spielraum zur Umsetzung eigener Ideen und das Gefühl der Selbstverwirklichung ist für (junge) Menschen genauso wichtig, wie der Weg in die ökonomische Unabhängigkeit.

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Macht Schule Demokratie? – Zum Beteiligungsverständnis sächsischer Schulen.



riesa efau Kultur Forum, Dresden

Wie beteiligungsfreundlich geht es an sächsischen Schulen zu? Wie können und wie werden sich die mehr als 350.000 sächsischen Schüler/innen aktiv an der Ausgestaltung des schulischen Lernens und Lebens beteiligen? Regelungen dazu finden sich in der Sächsischen Schülermitwirkungsverordnung (SMVO), hier werden Mitbestimmungsrechte und Beteiligungsverfahren konkretisiert.

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Jugendcheck lokal – Ein Instrument für die Kinder- und Jugendpolitik auf kommunaler Ebene?!



Weltecho Chemnitz

Auf Bundes- und auf Landesebene wird der "Jugendcheck" derzeit heiß diskutiert. Kein Wunder, geht es doch um die brennende Frage nach einem verlässlichen Instrument, mit dem man in Politik und Verwaltung prüfen kann, welche Auswirkungen ein Vorhaben auf die junge Generation hat bzw. wie einzelne Maßnahmen in unserer Altersgesellschaft mit den Interessen junger Menschen zu vereinbaren sind.

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Schon gecheckt? Jugendcheck – Instrument der Kinder- und Jugendpolitik in Sachsen?!



Haus an der Kreuzkirche, Mauersberger-Saal

Mit dem Ansatz der Eigenständigen Jugendpolitik werden junge Menschen wieder in den Fokus der sächsischen Landespolitik gerückt. Ein breit diskutiertes Instrument in der Implementierung  neuer jugendpolitischer Strategien ist der „Jugendcheck“.

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Fachpolitisches Hearing: #lassunsreden – Jugendzeit



Bärenzwinger

Zum fachpolitischen Hearing werden die Zwischenergebnisse und Handlungsanregungen des „Dialogprozesses #lassunsreden-Jugendzeit“ sowie die zentralen Aussagen des „Eckpunktepapiers des Landesjugendhilfeausschusses zur Eigenständigen Jugendpolitik in Sachsen“ zur Diskussion gestellt.

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Nicht nur eine Frage der Qualität der (politischen) Bildung: Jugendgerechtigkeit auf dem Bildungsweg



Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.

Was kennzeichnet eine Qualität in der politischen Bildung? Wie kann und weshalb muss Schule auch den Übergang zur Ausbildung durch politische Bildung vorbereiten? Welche Prägung muss ein Schulalltag haben, um Werte der Demokratie nicht nur lern- sondern auch erfahrbar sein zu lassen? Und gibt es Formen gelebter Jugendgerechtigkeit am Bildungsort Schule?

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Freiraum für Jugend und Funktionen der Jugendarbeit



Alte Spitzenfabrik, Grimma

Am Beispiel des jugendkulturellen Freiraums „Dorf der Jugend“ möchten wir die Aspekte Zeit, Raum und freie Entfaltung von Jugendlichen in den Blick nehmen, die Rolle und Funktion der Jugendarbeit diskutieren und Ableitungen für die Gestaltung einer Eigenständigen Jugendpolitik in Sachsen treffen.

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Eigenständige Jugendpolitik vor Ort – Leitplanken für die jugendgerechte Kommune.



Neues Rathaus Leipzig

Gemeinsam möchten wir mit Ihnen die kommunalen Handlungsbedarfe und die aktuelle Situation in Leipzig diskutieren sowie im Gespräch „#lassunsreden-JUGENDZEIT“ die Leitplanken und Ansprüche für eine jugendgerechte Kommune formulieren.

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Jugendpolitische Perspektiven im Ergebnischeck



Haus Leipzig

Gemeinsam mit Jugendlichen werden wir die Überlegungen und Diskussionsergebnisse der Arbeitsgruppe EIGENSTÄNDIGE JUGENDPOLITIK einem Ergebnischeck unterziehen – greifen die Perspektivenpapiere die Lebenssituation junger Menschen adäquat auf und werden die formulierten Schlüsse bekräftigt?

(Im Rahmen der IV. Internationalen Demokratiekonferenz "Jugend und Politik im Dialog" - abweichende Veranstaltungszeiten.)

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Jugend auf dem Lande



Altes Jagdschloss Wermsdorf, Ratssaal

Wie schaut sie aus, die Jugendzeit im ländlichen Raum? Wie organisieren Kinder und Jugendliche ihre Mobilität, welche Freiräume und Begrenzungen bestehen und wie gestalten sich individuelle Zukunftsperspektiven? Was bedeutet dies für (kommunale) Infrastrukturen und pädagogische Angebote?

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Einmischen und Mitgestalten



Soziokulturelles Zentrum „Alte Brauerei“

Wie können gute Voraussetzungen für eine gelingende Beteiligung junger Menschen geschaffen und wer sollte hiervon überzeugt und eingebunden werden? Im Gespräch mit Praktiker_innen der kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung beleuchten wir lokale Besonderheiten und diskutieren über die nötigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Beteiligungsprozesse in Sachsen.

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Eigenständige Jugendpolitik – was ist das (nicht)?



riesa efau. Kultur Forum Dresden

Gemeinsam mit den jugendpolitischen Sprechern von CDU und SPD möchten wir die Chancen und Möglichkeiten einer EIGENSTÄNDIGEN JUGENDPOLITIK in Sachsen besprechen, die hierfür notwendigen Aufgaben benennen und Verbündete stärken. Weiterhin werden Vertreter/innen der Koordinierungsstelle "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft" sowie der sächsischen Wissenschaft und Verwaltung im Themenfeld Jugend(politik) mitdiskutieren.

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Kontakt

Engagementstiftung Sachsen
Neefestrasse 82
09119 Chemnitz

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.